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4:1-Auswärtssieg in Kirchahorn bringt krönenden Jahresabschluss
Durch den 4:1-Sieg beim SV Kirchahorn behält der ASV seine weiße Auswärtsweste und überwintert als Tabellenführer der Kreisklasse IV. Allerdings dicht gefolgt vom TSV Engelmannsreuth, dem SV Lindenhardt und dem TSV Donndorf. Wer hätte das vor der Saison gedacht? Das wohl erfolgreichste ASV-Jahr seit fast 30 Jahren geht somit zu Ende. Sicherlich voller Stolz kann die Mannschaft und der gesamte Verein auf die vergangenen elf Monate mit dem Vizetitel bei den Stadtmeisterschaften, dem Aufstieg als Vizemeister aus der A-Klasse sowie der aktuellen Tabellenführung zurückschauen. Einfach grandios!! So darf es 2012 gerne weitergehen!

So kann man beruhigt in die Winterpause gehen! Der Herbst- unter Wintermeister 2011 der Kreisklasse IV von links: Reichinger, Döberlein, Lorenz, Nietner, Hofmann, Helgert, Salihu, Konov, Kühnlein, Wegener, Ismajli, Mahr, Straub, Weimar, Stelzenberger, Kornitzky. Foto: Nicki Krause
Vorweihnachtliches Geschenk an den SSV Warmensteinach
von Thomas Nietner
Ein vorweihnachtliches Geschenk in Form von drei Punkten machte der ASV dem SSV Warmensteinach im Duell der Aufsteiger. Dabei passte sich beim glücklichen 0:1-Auswärtssieg der Gäste das Spielniveau dem tristen Novemberwetter an. Während die Gäste von Beginn an ihre Aufmerksamkeit nur auf die Defensive beschränkten, fand der ASV im gesamten Spielverlauf kein Durchkommen gegen das Warmensteinacher Abwehrbollwerk. Dabei sah es zu Spielbeginn noch so aus, als ob der ASV nahtlos an die Glanzleistung der Vorwoche beim Sportring anknüpfen könnte. Bereits nach zwei Minuten prüfte Konov SSV-Torwart Fuchs zum ersten Mal und auch in der Folgespielzeit hatte der ASV mehrere gute Ansätze in Richtung Gästegehäuse. Damit sollte dann aber für die nächsten 15 Minuten das Pulver verschossen sein und Oberpreuschwitz verteilte das erste Geschenk des Tages an den Mitaufsteiger aus dem Fichtelgebirge. ASV-Spielertrainer Mahr brachte sich bei einem Rückpass selbst in Bedrängnis gegen den heranstürmenden SSV-Stürmer Seidel, da er den Ball nicht frühzeitig wegschlug. Bei seinem Versuch die Kugel mit einer Grätsche vor dem Angreifer zu klären, sah Schiedsrichter Reinhold Schramm ein elfmeterwürdiges Vergehen und zeigte auf den Punkt. Doch wer sich die Suppe einbrockt, löffelt sie auch selber wieder aus, dachte sich wohl der ASV-Schlussmann und hielt den schwach geschossenen Foulelfmeter von Alexander Pilz. Danach war aber erst einmal auf beiden Seiten die Luft raus.
Keinen guten Tag erwischt hatten die Mannen um ASV-Spielführer Paul Konov. Foto: Nicki Krause
2:1-Auswärtssieg beim Sportring bringt die Tabellenführung zurück
von Thomas Nietner
Dank einer hervorragenden kämpferischen sowie spielerischen Leistung eroberte der ASV mit einem 2:1-Auswärtssieg gegen den Sportring Bayreuth die Tabellenspitze zurück. Der SV Lindenhardt kam seinerseits in Kirchahorn nicht über ein 2:2 hinaus. Der Jubel der Spieler sowie der zahlreichen ASV-Zuschauer kannte nach dem Schlusspfiff des sicheren Schiedsrichters Ehlich vom TSV Mehlmeisel keine Grenzen als der wichtige Dreier endlich perfekt war. Wohl wissend, dass man sich mit dem fünften Auswärtssieg einen großen Konkurrenten um die Tabellenspitze mit nunmehr neun Punkten Vorsprung vom Leib gehalten hat. Dabei musste man vor Spielbeginn den kurzfristigen Ausfall von Stürmer Salihu und Abwehrrecke Kühnlein verkraften. Doch mit Felix Doss, der gegen den bulligen Daryl Mackall ein hervorragendes Spiel ablieferte, und den schussgewaltigen Matze Kornitzky standen zwei gleichwertige Alternativen parat. Bei sonnigem, spätherbstlichem Wetter tasteten sich beide Mannschaften erstmal vorsichtig ab, wobei der Sportring Bayreuth die gefährlicheren Ansätze erkennen ließ. Umso unverhoffter fiel dann auch in der 12. Spielminute das Führungstor als Paul Konov einen lang geschlagenen Ball von Betim Ismajli am Fünfer an Torwart Maisel vorbeispitzeln konnte.
Oberpreuschwitz` Nr. 17 Betim Ismajli bei einem seiner brandgefährlichen Freistöße. Foto: Nicki Krause
Mit Arbeitssieg zur Herbstmeisterschaft
von Thomas Nietner
Am Ende knackte man es doch noch - das Kreuzer Abwehrbollwerk. Wie erwartet, war der 1:0-Heimsieg des ASV Oberpreuschwitz gegen tapfer kämpfende Kreuzer ein hartes Stück Arbeit. Bis zur 78. Minute dauerte es letztendlich bis der eingewechselte Alexander Hofmann den ASV-Anhang erlöste und damit die Herbstmeisterschaft klar machen konnte.
Als weise Entscheidung von Trainer Hannes Mahr stellte sich heraus, dass Alex Hofmann (am Ball) zunächst auf der Bank Platz nehmen durfte um später als Joker den Treffer des Tages zu markieren. Foto: Nicki Krause
Unnötiges Unentschieden in Gesees
von Thomas Nietner

Der angeschlagen in die Partie gegangene Salihu in Action. Foto: Nicki Krause
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9:3 gegen die Reserve des FSV Bayreuth
von Thomas Nietner
Mit einem wahren Schützenfest gelingt dem ASV Oberpreuschwitz der erneute Sprung an die Tabellenspitze.
Durch den höchsten Saisonsieg und die gleichzeitig überraschenden Ergebnisse auf den anderen Spielfeldern der Liga klettert der ASV auf Platz eins der Kreisklasse. Mit dem Anpfiff des sehr souveränen Schiedsrichters Walter Geck wurde das Gästetor unter Beschuss genommen. Bereits nach wenigen Sekunden tauchte Paul Konov frei vor dem FSV-Tor auf und hatte die Führung auf dem Fuß. FSV-Torwart Oliver Seeger reagierte jedoch glänzend und konnte zur Ecke klären. Nachdem die Gastgeber sich nach dem Spielausfall der Vorwoche ihr Schießpulver anscheinend aufgehoben hatten stand dem guten Gästetorwart ein arbeitsreicher Nachmittag bevor.
FSV-Schlussmann Seeger (dunkles Trikot, am Boden) ist in dieser Szene vor ASV-Stürmer Burim Salihu (rotes Trikto, Nr. 9) am Ball. Foto: Nicki Krause
Souveräner Auswärtssieg in Creußen
ASV mischt weiter vorne mit
von Thomas Nietner
Unter keinem guten Stern stand angesichts der Kartenflut vom vergangenen Freitag das Spiel beim 1. FC Creußen. Galt es, nicht weniger als vier gesperrte Spieler zu ersetzen (Franke, Hofmann, Kornitzky, Kühnlein). Durch die Reaktivierung der bisher pausierenden Spieler Christian Baumann und Christian Döberlein sowie dem eigentlich noch verletzten Tobias Muth konnte man trotzdem immer noch eine schlagkräftige Truppe gegen die junge Rasselbande vom 1. FC Creußen aufbieten.
Auf die beiden ist Verlass wenn die Personaldecke mal eng wird, zwei waschechte ASVler: Döbi & Baumi! Foto: Terry Neidhardt
Qualität und Quantität
Die Preuschwitzer Startelf zeigte auch gleich von Beginn an, dass die Tabelle trotz der Ausfälle kein Zufallsprodukt ist und eine klasse Mannschaft nicht nur aus elf guten Spielern, sondern aus einem qualitativ hohen und quantitativ breiten Kader von ca. 20 Mann besteht. Der ASV war spielbestimmend und hatte durch zwei Schüsse von Ismajli die ersten guten Chancen. Erst in der 9. Minute kamen die Creußener in der Person des jungen Lukas Schönauer auf der linken Abwehrseite völlig frei zum Schuss. Dieser war allerdings eine sichere Beute für ASV-Schlussmann Hannes Mahr. Die Gäste ließen sich davon auch nicht aus dem Konzept bringen und spielten aus einem sicheren Defensivverbund heraus weiter munter nach vorne. Einen langen Ball auf das Creußener Tor konnte Keeper Florian Hertel nicht festhalten und ASV-Capitano Paul Konov stand wieder einmal goldrichtig und staubte in der 15. Spielminute zur frühen ASV-Führung ab.

